
12.03.10
CIMA RIPIENA – GEFÜLLTE KALBSBRUST
Für 8 Personen
1 kg entbeinte Kalbsbrust
1 Zwiebel
1 Selleriestange
1 Karotte
1 Lorbeerblatt
5 Pfefferkörner, zerdrückt
2 l Fleischbrühe
Für die Füllung
125 g Kalbsbries
50 g Weißbrot ohne Kruste (1 Tag alt)
100 ml Vollmilch
Saft von ½ Zitrone
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
25 g Butter
125 g Kalbfleisch, sehr klein geschnitten und ohne Fett, oder Kalbshack
25 g Pistazien, blanchiert und geschält
2 EL frischer Majoran, gehackt
1 Ei, verquirlt
75 g gekochte Erbsen
4 EL frisch geriebener Parmesan
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Zuerst die Füllung vorbereiten. Das Kalbsbries unter fließendem kaltem Wasser waschen, dann etwa 30 Minuten in Wasser einweichen. In der Zwischenzeit auch das Brot 15 Minuten in der Milch einweichen. Das Kalbsbries abtropfen lassen und in einem Topf mit Wasser, Zitronensaft und ein wenig Salz langsam zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln lassen. Kalbsbries unter kaltem Wasser abschrecken und trocken tupfen. Möglichst alle Häute entfernen und das Bries in kleine Stücke schneiden.
Die gehackte Zwiebel 3 bis 4 Minuten in der Butter goldgelb sautieren. Das Kalbfleisch dazugeben und alles unter häufigem Rühren 5 Minuten anbraten, dann das Kalbsbries hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten lassen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und von der Kochstelle nehmen. Nach dem Abkühlen das Fleisch mit der Lochkelle aus der Pfanne heben und fein schneiden (bei Kalbshack nicht erforderlich).
Die Zwiebel und Butter aus der Pfanne in eine Schüssel geben und mit dem Fleisch, den Pistazien, Majoran, Ei, Erbsen, dem eingeweichten und ausgedrückten Brot und dem Parmesan gut vermischen. Pikant abschmecken. Die Kalbsbrust der Länge nach aufschneiden, so dass eine Tasche entsteht. Die Füllung nur locker hineingeben, da sie sich beim Kochen ausdehnt. Die Öffnung mit Küchengarn verschließen.
Die ganze Zwiebel, die Selleriestange, Karotte, das Lorbeerblatt und die Pfefferkörner in eine feuerfeste Form oder einen Bräter geben, die Brühe dazugießen und das Ganze zum Kochen bringen. Vorsichtig die gefüllte Kalbsbrust hineinlegen, die Temperatur reduzieren und 1 ½ bis 2 Stunden garen. Kurz abkühlen lassen, das Fleisch herausnehmen, abtropfen lassen, in eine große Bratpfanne legen und ein schweres Holzbrett darauflegen. Das Brett mit Konservendosen beschweren und alles vollständig abkühlen lassen. Vor dem Servieren in Scheiben schneiden.
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06.11.09
PFANNENGERÜHRTER RED SNAPPER MIT SPARGEL, ZUCKERSCHOTEN & ENOKI-PILZEN
Pfannengerührter Red Snapper mit Spargel, Zuckerschoten und Enoki-Pilzen
Ein köstliches Gericht mit ansprechender Farbe und Konsistenz. Wichtig ist, den Fisch nicht zu zerkochen. Wenn keine Enoki-Pilze im Angebot sind, kann man sie auch durch in Scheiben geschnittene frische Shiitake-Pilze ersetzen.
Zutaten
350 g Filet vom Red Snapper, in 2 cm breite Streifen geschnitten
6 dicke grüne Spargelstangen, geputzt und geschält, schräg in 4 cm lange Stücke geschnitten
50 g Zuckerschoten, geputzt
80 g Enoki-Pilze, geputzt und zerteilt
4 EL Erdnussöl
1 kleines Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
2 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
1 lange rote Chilischote, Samen entfernt und fein gehackt
3 EL frische Hühnerbrühe (Seite 58)
2 EL Austernsauce
2 TL helle Sojasauce
1 TL Zucker
Zubereitung
Wok erhitzen, bis er raucht. Die Hälfte des Erdnussöls hineingeben und Red Snapper im heißen Fett in zwei Portionen goldbraun garen. Fisch herausnehmen und Wok sauber auswischen.
Restliches Öl im Wok auf 180°C erhitzen. Ingwer, Knoblauch, Frühlings-zwiebeln und Chili im heißen Fett braten, bis sie duften. Anschließend Spargel dazugeben und unter Rühren weich garen. Zuckerschoten zugeben und kurz mitgaren. Red Snapper wieder in den Wok geben, Hühnerbrühe, Austernsauce, Sojasauce und Zucker hinzufügen und aufkochen. Enoki-Pilze unterheben und alles auf einem großen Teller anrichten und servieren.
Varianten
Jeder großschuppige Fisch kann für dieses Rezept verwendet werden, ebenso Garnelen oder Jakobsmuscheln. Das Gericht unterstreicht ganz besonders den natürlichen Geschmack von Fisch und Gemüse.
Schlagwörter:
Rezept der Woche -
Asia Food -
Neil Perry -
Red Snapper
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30.10.09
»KEIN LEBEN IST LANG GENUG, UM DAS GLÜCK AUF SPÄTER ZU VERSCHIEBEN.«
Inga Griese in der WELT über Wolfgang Joop:
»Es ist lange her. Ende der 80er muss es gewesen sein. Wolfgang Joop lebte noch in Hamburg in seinem herrlichen Stadthaus in der Badestraße. Er war noch der Joop mit dem Ausrufezeichen dahinter. Ich kannte ihn nur flüchtig, wir waren zum Interview verabredet. Er lag hingegossen auf einem Sofa und posierte und blubberte, ohne dass ich nur eine Frage gestellt hatte. Ich erinnere mich nicht mehr (im Gegensatz zu Joop, der neben seinen ohnehin schon vielen Talenten auch die Gabe hat, alles zu memorieren, seien es Bilder, Texte, Situationen oder ganze Filme auf Arte im O-Ton), also ich jedenfalls weiß gar nicht mehr, worum es ging, nur dass die Situation irgendwie nervte und ich Joop als zu affektiert empfand, in ungeahntem Reportermut das Tonband ausstellte und erklärte, so gehe es nicht. (...)«
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30.10.09
SCHWEINEKOTELETT MIT EINGELEGTEM KÜRBIS
Schweinekotelett mit eingelegtem Kürbis
Eingelegter Kürbis
800 g Hokkaidokürbis
75 g Sultaninen
1 weiße Zwiebel
3 EL sardisches Olivenöl
Salz
frisch gemahlener weißer Pfeffer
1 TL Zucker
200 ml Wasser
100 ml Apfelsaft
1 Zimtstange
1 Sternanis
3 EL weißer Balsamicoessig
2 EL Walnussöl
50 g Pinienkerne
3 Zweige Minze, gezupft und geschnitten
Koteletts
ca. 1/2 Kastenweißbrot
4 Schweinekoteletts
4 Eier
50 ml Milch
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
5 EL Mehl
150 g geklärte Butter
Zum Anrichten
2 Bio-Zitronen, gewaschen und halbiert
4 Kapernäpfel
50 g Sardellenfilets, geräuchert
Eingelegter Kürbis
Den Kürbis halbieren und die groben Fasern und die Kerne entfernen. Anschließend vierteln, die Schale entfernen und in Balken von 0,5 x 3 cm Länge schneiden. Die Sultaninen in 100 ml Wasser einweichen.
Die Zwiebel schälen, in dünne Ringe schneiden und in Olivenöl glasig anschwitzen. Die Kürbisbalken zugeben, ca. 2 Minuten mitdünsten und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. 200 ml Wasser und den Apfelsaft angießen. Die Zimtstange, den Sternanis und die abgetropften Sultaninen zufügen. Alles einmal aufkochen und mit Walnussöl und Balsamicoessig abschmecken.
Die Pinienkerne ohne Fettzugabe in einer Pfanne rösten, grob hacken und mit der Minze in den Kürbis rühren.
Den Kürbis und den Sud kochend heiß in vorgewärmte Einmachgläser füllen und diese sofort verschließen. Einen großen Topf mit einem Tuch auslegen, die Gläser daraufstellen und bis zum Glasrand mit siedendem Wasser bedecken. Alles bei niedriger Temperatur auf dem Herd 5 bis 8 Minuten sieden lassen Die Gläser herausnehmen, auf den Deckel stellen und langsam auskühlen lassen. Das Essiggemüse ist mindestens 1 Monat im Kühlschrank haltbar.
Koteletts
Das Weißbrot entrinden, in Würfel schneiden und in der Küchenmaschine zu Bröseln verarbeiten. Die Eier mit der Milch verquirlen. Die Koteletts mit Salz und Pfeffer würzen, in Mehl wenden, durch die Eier ziehen und mit den Bröseln panieren. Die Koteletts in der heißen Butter goldbraun backen und auf Küchenpapier abtropfen lassen
Anrichten
Das Kürbisgemüse erhitzen und separat reichen. Die Zitronen mit je einem Kapernapfel und einem Sardellenfilet belegen und als Garnitur verwenden.
Schlagwörter:
Rezept der Woche
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09.10.09
DAS REZEPT DER WOCHE – HEUTE AUS »RISOTTO«
Kastanienrisotto mit Pilzen
Für 4 Personen
500 g Esskastanien (Maroni)
1 EL Olivenöl
200 g Risottoreis Arborio (wahlweise Carnaroli oder Vialone Nano)
1 rote Zwiebel, gehackt
2 Knoblauchzehen, gehackt
100 ml Weißwein
1 l Gemüsefond
250 g frische Champignons
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
1 EL Petersilie, gehackt
80 g Bergkäse, grob gerieben
Zubereitungszeit:
ca. 1 Stunde
Zubereitung
Kastanien auf der runden Seite kreuzförmig einschneiden und ca. 6 Minuten in kochendem Wasser kochen. Sofort schälen.
1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Darin den Reis 2 Minuten farblos anrösten.
Die Zwiebel und den Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen.
Mit Weißwein ablöschen. 1 Schöpfkelle warmen Fond zugießen. Wenn der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat, unter ständigem Rühren kleine Mengen Fond zugeben.
Währenddessen die Champignons putzen, aber nicht waschen, und in Viertel schneiden.
Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Darin die Champignons und die Kastanien ca. 10 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kurz vor Ende der Garzeit, nach ca. 15 bis 20 Minuten, die Champignon-Kastanien-Mischung in den Risotto geben. Die Petersilie und den Bergkäse einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
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25.09.09
DAS REZEPT DER WOCHE – HEUTE AUS »HIMMLISCH GUT!«
Glasnudeln mit Vongole
Für 4 Personen
200 g Glasnudeln
800 g Vongole in der Schale (Venusmuscheln)
30 g natives Olivenöl
50 g weiße Zwiebeln, fein geschnitten
1 Knoblauchzehe, geviertelt
100 g dünne Enokipilze (»Streichholzpilze«, erhältlich im Asialaden)
1 Msp. fein gehackte Chilischote
½ TL Ingwer, grob geschnitten
200 ml trockener Weißwein
5 g Blattpetersilie, fein geschnitten
1 TL Koriandergrün, fein geschnitten
½ Limette
Salz
frisch geschroteter Pfeffer
10 g helles Sesamöl
Die Glasnudeln mit 1 Prise Salz in siedendes Wasser geben und bei sehr kleiner Hitze etwa 15 Minuten gar ziehen lassen.
Die Muscheln in kaltem Wasser dreimal gründlich waschen, dabei offene Muscheln wegwerfen.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin farblos anschwitzen.
Sobald die Pfanne richtig heiß ist, die Venusmuscheln, die Pilze, die Chili und den Ingwer dazugeben, alles mit dem Weißwein aufgießen und in der zugedeckten Pfanne 2 Minuten garen.
Die Petersilie und das Koriandergrün unterrühren und mit dem Saft der Limette abschmecken.
Die Glasnudeln durch ein Sieb schütten und auf 4 Schälchen verteilen. Die Muscheln mit dem Fond und dem Sesamöl darüber geben. Mit Salz und frisch geschrotetem Pfeffer bestreuen.
Tipp
Sie können das Gericht auch mit Spaghetti zubereiten oder frische Ciabatta dazu reichen.
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18.09.09
DAS REZEPT DER WOCHE – HEUTE AUS »KÄFER – EINFACH GUT BAYRISCH«
Schinharls Schwarzwurstsalat
Für 4 Personen
Rotwein-Senf-Dressing
1 EL Schalotten, fein gewürfelt
200 ml Rotwein, trocken
100 ml roter Portwein
4 EL Rotweinessig
1 Zweig Thymian, 1 Zweig Bohnenkraut
1 Eigelb
1 TL Dijonsenf
1/2 TL Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
100 ml Sonnenblumenöl
Schwarzwurstsalat
1 große Handvoll Friséesalat
1 Kopf Radicchio di Treviso
100 g Kartoffeln, in 0,5 x 0,5 cm große Würfel geschnitten
200 g grüne Prinzessbohnen
100 g Perlzwiebeln, frisch
1/2 TL Waldhonig
400 g Schwarzwurst (geräucherte Blutwurst)
50 g getrocknete Tomaten
1 EL Olivenöl
1 Apfel (Boskop)
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Zweig Estragon
1 Zweig Kerbel
1 Zweig blühender Thymian
Kümmel, gemahlen
Meersalz, gemahlener schwarzer Pfeffer
4 Kapuzinerkresseblüten
Rotwein-Senf-Dressing
Die Schalottenwürfel zusammen mit dem Rotwein, dem Portwein und dem Rotweinessig in einem kleinen Topf mit Thymian und Bohnenkraut auf die Hälfte einkochen. Den abgekühlten Sud in eine Schüssel geben, und das Eigelb und den Senf unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Sonnenblumenöl mit dem Schneebesen tröpfchenweise einrühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
Schwarzwurstsalat
Die Friséesalatblätter und den Radicchio waschen, gut trocken schleudern und kleinzupfen.
Die Kartoffelwürfel und die geputzten Bohnen nacheinander in kochendem Salzwasser bissfest kochen und in Eiswasser abschrecken. Die Perlzwiebeln schälen und in heißem Olivenöl kurz anbraten, anschließend den Honig zugeben und glacieren.
Die Schwarzwurst längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Bohnen der Länge nach halbieren und mit den Kartoffelwürfeln, den Perlzwiebeln, den klein geschnittenen getrockneten Tomaten und der Wurst in eine Schüssel geben. Mit einem Drittel des Rotwein-Senf-Dressings etwa 10 Minuten marinieren.
Den Apfel schälen, grob reiben und mit dem Knoblauch und den gewaschenen, gezupften Kräutern in die Schwarzwurstmischung geben. Mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel abschmecken.
Anrichten
Den Schwarzwurstsalat auf Teller verteilen. Den Blattsalat darauf anrichten und mit etwas Meersalz und Pfeffer würzen. Das restliche Dressing großzügig darüber verteilen und mit Kapuzinerkresseblüten garnieren.
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11.09.09
DAS REZEPT DER WOCHE – HEUTE AUS »ASIA FOOD«
Geschmortes Hähnchen, Tofu & Glasnudeln im Tontopf
350 g Hähnchenoberschenkel ohne Knochen von Hähnchen aus Freilandhaltung oder Bio-Aufzucht, in mundgerechte Stücke geschnitten
100 g frittierter Tofu, 5 Minuten in warmem Wasser eingeweicht und vorsichtig ausgedrückt
100 g Glasnudeln
1 EL neutrales Pflanzenöl
2 Frühlingszwiebeln, in 5 cm lange Stücke geschnitten
3 Scheiben Ingwer, geschält
4 EL helle Sojasauce
1 EL Shao Xing
1 TL gelber Kandiszucker, zerstoßen
2 Frühlingszwiebeln, extra fein gehackt
Zubereitung
Nudeln etwa 5 Minuten in warmem Wasser einweichen. Abtropfen lassen, in
3 cm lange Stücke hacken und mit einem Spritzer Pflanzenöl vermischen.
Pflanzenöl in einem großen Tontopf erhitzen, Frühlingszwiebeln und Ingwer darin unter Rühren braten, bis sie duften. Fleischstücke hinzufügen und im Topf wenden, bis sie braun sind. Sojasauce, Shao Xing und Kandiszucker dazugeben und rühren, sodass das Hähnchenfleisch damit überzogen wird. Zum Schluss 1 l Wasser dazugeben, aufkochen, Temperatur reduzieren und 15 Minuten leicht köcheln lassen. Gegebenenfalls entstehenden Schaum von der Oberfläche abschöpfen. Tofu dazugeben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Nudeln unterrühren und mit Frühlingszwiebeln bestreut servieren.
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04.09.09
DAS REZEPT DER WOCHE – HEUTE AUS »KÄFER – EINFACH GUT BAYRISCH«
Kalbfleischpflanzerl auf lauwarmem Krautsalat mit Rotweinschalotten und weißem Balsamicodressing
Für 4 Personen
Kalbfleischpflanzerl
1 trockene Semmel
50 ml Milch
50 ml Sahne
50 g Zwiebel, fein gewürfelt
Butterschmalz zum Braten
400 g Kalbfleisch (Schulter oder Keule)
50 g Bauchspeck
1 Zweig Majoran, gehackt
40 g Blattpetersilie, gehackt
1 Ei
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Krautsalat
1 Kopf Weißkraut (ca. 800 g geschnittenes Kraut)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
200 ml Rinderbouillon
1 TL geklärte Butter
6 EL Essig
6 EL Sonnenblumenöl
1 EL Kümmel
1 TL Zucker
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Weißes Balsamicodressing
100 ml Rinderbouillon
50 g weißer Balsamicoessig
Salz
Zucker
50 ml Rapsöl (alternativ ein anderes Öl)
Rotweinschalotten
Kalbfleischpflanzerl
Die Semmel in der Milch und der Sahne einweichen, bis die Flüssigkeit aufgesaugt ist. Die Zwiebelwürfel in einer Pfanne mit 1 EL Butterschmalz leicht braun anschwitzen.
Das Kalbfleisch von den Sehnen befreien, in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Semmel, dem Speck und den Zwiebeln durch den Fleischwolf drehen. Den Majoran, die Petersilie und das Ei mit der Fleischmasse kräftig vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse kleine Plätzchen formen und in einer Pfanne mit Butterschmalz auf beiden Seiten braun braten.
Krautsalat
Die äußeren Blätter von dem Weißkrautkopf entfernen, vierteln und den Strunk abschneiden. Mit einem Gemüsehobel in feine Streifen hobeln. Die Zwiebelwürfel mit den Weißkrautstreifen vermengen.
Die Rinderbouillon in einem kleinen Topf erwärmen und die Butter, den Essig, das Sonnenblumenöl, Kümmel und Zucker in die Rinderbouillon einrühren. Die warme Rinderbouillon über das Weißkraut geben. Alles gut mit den Händen vermischen, leicht durchkneten und etwas ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
TIPP: Nach 15 Minuten den Krautsalat nochmals abschmecken, da das Kraut den Geschmack der Gewürze schnell aufnimmt und sonst fad wird.
Weißes Balsamicodressing
Die Rinderbouillon in einem Topf kurz lauwarm erwärmen und den weißen Balsamicoessig einrühren. Die Flüssigkeit in eine hohe, schmale Schüssel füllen und mit Salz und Zucker abschmecken. Anschließend tröpfchenweise Öl zugeben und mit einem Mixstab langsam unterrühren, sodass ein homogenes Dressing entsteht. Am Ende nach Belieben nochmals abschmecken.
Anrichten
Den Krautsalat in die Mitte des Tellers platzieren. Die Kalbfleischpflanzerl und die Rotweinschalotten um den Salat anrichten und mit dem frisch aufgemixten weißen Balsamicodressing beträufeln. Nach Belieben mit Salatblättern und Kräutern garnieren.
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28.08.09
DAS REZEPT DER WOCHE
Weiße-Bohnen-Salat mit Gerste und Joghurt-Rote-Bete-Dressing
Für 4 Personen
Weiße-Bohnen-Salat mit Gerste
1 Dose (400 g) weiße Bohnen, abgespült und getrocknet
200 g gekochte Gerste
50 g Sultaninen
2 EL frische Petersilie, gehackt
2 EL frischer Thymian, gehackt
50 g Walnusskerne, grob gehackt
Salz und Pfeffer
200 g Babysalatblätter
Joghurt-Rote-Bete-Dressing
3 Rote-Bete-Knollen, gewaschen
2 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt
250 ml cremiger Joghurt
35 g gemahlene Walnüsse
Für das Dressing die Rote Bete in kochendem Wasser ca. 20 Minuten weich kochen. Abkühlen lassen, schälen und mit dem Knoblauch und dem Joghurt in der Küchenmaschine zu einer glatten, sämigen Masse verarbeiten. In eine Schüssel gießen und die gemahlenen Walnüsse einrühren.
Bohnen, Gerste, Sultaninen, Kräuter und die gehackten Walnüsse in einer großen Schüssel gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salatblätte zugeben und alles vorsichtig miteinander vermischen.
Mit dem Joghurt-Rote-Bete-Dressing servieren.
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21.08.09
DAS REZEPT DER WOCHE: KOLJA KLEEBERG
Geeister Kartoffel-Senfgurken-Salat mit Kabeljaubouletten
Rezept für 8 Personen
Zubereitungszeit: ca. 1 1/2 Stunden
Kartoffel-Senfgurken-Salat
500 g Kartoffeln, mehlig kochend (Adretta, Aula, Likaria)
Meersalz
2 EL Kümmel
2 Schalotten
Pflanzenöl
2 EL Tafelessig
1 Glas Spreewälder Senfgurken à 370 ml
100 ml Geflügelbrühe
40 ml Champagneressig
80 ml Traubenkernöl
Zucker
weißer Pfeffer aus der Mühle
Saft 1/2 Zitrone
3 EL Crème fraîche
Bouletten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Pflanzenöl
200 g Toastbrot
100 ml Milch
1 kg Kabeljaufilet ohne Haut und ohne Gräten
200 g durchwachsener Speck
2 Eier
1 EL Kümmel
2 unbehandelte Zitronen, abgeriebene Schale
2 EL Majoran, fein gehackt
Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Kartoffel-Senfgurken-Salat
Die Kartoffeln ungeschält zusammen mit Meersalz und Kümmel in Wasser gar kochen, abgießen und noch heiß pellen. Sie dann mit einer Gabel grob in Stücke brechen. Die Schalotten schälen, fein würfeln und in wenig Pflanzenöl anschwitzen. Das Ganze mit dem Tafelessig ablöschen, einkochen, die Brühe mitaufkochen und zu den Kartoffeln geben. Die Senfgurken abgießen, grob zerschneiden und zu den Kartoffeln geben. Den Salat mit Champagneressig, etwas Gurkenwasser, Traubenkernöl, Salz, Zucker, Pfeffer, dem Zitronensaft und Crème fraîche locker anmachen. Ihn zum Schluss abschmecken und kalt stellen.
Bouletten
Für die Bouletten die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln, die Würfel in Pflanzenöl leicht anschwitzen. Das Toastbrot in Milch einweichen. Das Kabeljaufilet und den Speck grob würfeln und zusammen mit dem ausgedrückten Toastbrot, den Eiern, Kümmel, Zitronenschale und Majoran sowie Salz und Pfeffer durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen. Die Masse kühl stellen. Sie zum Braten nochmals gut durchkneten und mit nassen Händen zu kleinen Bouletten formen. Die Bouletten in Pflanzenöl goldbraun ausbraten.
Anrichten
Zum Servieren die Bouletten zusammen mit dem eiskalten Kartoffel-Senfgurken-Salat auf Tellern anrichten.
Zu diesem typischen Sommergericht empfehle ich als Getränk entweder einen fränkischen Sylvaner oder ein kaltes, herbes, norddeutsches Bier.
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17.08.09
»DAS WEISSE GOLD ITALIENS«
Christina Großheim rezensiert in DER GULLER, der Sonntagszeitung der Ortenau, das Kochbuch »Risotto«:
»In dem neuen Kochbuch ›Risotto‹ aus der Collection Rolf Heyne finden die Liebhaber dieser Spezialität aus Italien alle Rezepte, die möglich sind. Schlicht, konzentriert und ohne unnötige Schnörkel, lädt das Buch ohne Fotografien auf 190 Seiten vielleicht nicht zum Schwelgen in Bildern ein, aber auf jeden Fall dazu, sofort am Herd zur Tat zu schreiten. Nach einer kleinen Einführung in die Risotto-Wissenschaft finden sich Grundrezepte für Fonds, die unabdingbar für ein Risotto sind. Die Kapitel widmen sich Schwerpunkten: Käse, Pilze und Trüffel, Fisch und Frutti di Mare, Fleisch und Geflügel oder Kräuter, Früchte und Aromen machen Lust auf ungewöhnliche Kombinationen. Es gibt sogar süßen Risotto – als Nachspeise.«
Schlagwörter:
Risotto -
Kochbuch -
Oliver Hoffinger -
Sternekoch
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14.08.09
DAS REZEPT DER WOCHE: ALI GÜNGÖRMÜS
Matjestatar mit Birnencarpaccio und Meerrettichschmand
Für 4 Personen
Matjestatar
4 Matjesfilets in Öl (erhältlich beim Fischhändler)
1 roter Apfel (Braeburn)
40 g Staudensellerie
2 Stängel frischer Dill
1 TL Saft einer unbehandelten Zitrone
1 Prise Chilipulver
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/2 EL Olivenöl extra vergine
Birnencarpaccio
2 reife gelbe Williamsbirnen
1 EL brauner Rohrzucker
Meerrettichschmand
4 EL Schmand
1 EL frisch geriebener Meerrettich
1 TL frisch gepresster Zitronensaft
Salz, Zucker
1 TL Weißweinessig
Anrichten
Kerbelblätter
einige Zweige Friséesalat, verlesen und geputzt
Lachskaviar nach Belieben
Matjestatar Den Matjes in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und fein würfeln. Den Staudensellerie schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Apfel- und Selleriewürfel zu den Matjeswürfeln geben. Den Dill waschen, mit Küchenpapier trocknen, fein schneiden und zu den Matjesfilets geben. Das Tatar mit dem Zitronensaft, dem Chilipulver, dem Pfeffer und dem Olivenöl abschmecken. Das Tatar in einen Ring (ca. 5 cm Durchmesser, 8 cm hoch) streichen.
Birnencarpaccio Die ungeschälten Birnen in dünne Scheiben schneiden (nur so weit schneiden, dass die Scheiben keine Kerne enthalten) und auf ein Arbeitsblech legen. Die Birnenscheiben mit dem Zucker bestreuen. Die Oberflächen mit einem Karamellbrenner oder Bunsenbrenner karamellisieren.
Meerrettichschmand Den Schmand in eine Schüssel geben und glatt rühren. Den Meerrettich dazugeben, mit Zitronensaft, Salz, Zucker und Weißweinessig abschmecken.
Anrichten Das Matjestatar aus dem Ring nehmen und auf 4 Tellern anrichten. Mit den Birnenscheiben anrichten, etwas Meerrettichschmand auf die Birnenscheiben geben. Mit Kerbel, Friséesalatzweigen und Lachskaviar dekorieren.
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07.08.09
DAS REZEPT DER WOCHE
Cavatelli
Lauch, Pfifferlinge, Tomaten
Für 4 Personen
Lauchbutter
250 g Lauch
100 g Butter
Salz
Cavatelli
500 g mehlig kochende Kartoffeln
375 g Mehl
5 EL Olivenöl
3 Eigelb
Salz, Pfeffer, Muskat
Gemüse
1 Lauchstange
20 ml Olivenöl
100 g Pfifferlinge
20 g Schalottenwürfel
80 ml Gemüsefond
16 konfierte Kirschtomaten
1 Lorbeerblatt
20 g Butter
20 ml Olivenöl
Lauchbutter
Den Lauch putzen, in Ringe schneiden und in heißem Salzwasser blanchieren. Die Lauchringe zusammen mit der flüssigen Butter in einen Mixer geben und pürieren.
Das Püree durch ein Sieb passieren.
Cavatelli
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Die garen Kartoffeln gut ausdämpfen lassen und 375 g abwiegen. Diese zusammen mit den übrigen Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig halbieren und eine Hälfte mit der Lauchbutter einfärben, beide Hälften abschmecken und 1 Stunde ruhen lassen. Den weißen und den grünen Teig zu Röllchen formen, diese in gleichmäßige kleine Stücke schneiden und leicht andrücken. Die fertig abgedrehten Cavatelli in kochendem Salzwasser etwa 3 Minuten kochen, dann herausnehmen und abtropfen lassen.
Gemüse
Den Lauch putzen, in gleichmäßige Ringe schneiden und in dem Olivenöl leicht anbraten. Die Lauchringe herausnehmen und die Pfifferlinge in der Pfanne anbraten. Die Schalottenwürfel zugeben und leicht anschwitzen. Mit dem Gemüsefond ablöschen, die übrigen Gemüse und die Cavatelli zugeben. Kurz aufkochen lassen, abschmecken und mit Öl und Butter leicht emulgieren.
Anrichten
Die Cavatelli mit dem Gemüse anrichten und mit Kräutern garniert servieren.
Weinempfehlung
Gavi di Gavi
Schlagwörter:
Thomas Kammeier -
Rezept der Woche -
Cavatelli -
Lauch -
Pfifferlinge -
Tomaten
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03.08.09
»LÄSST WIRKLICH KEINEN WUNSCH OFFEN«
Das Musikmagazin GOOD TIMES rezensiert »Woodstock«:
»Mit wenig reinem Lesetext, dafür aber mit einer Unzahl an Zitaten, Zeittafeln und prächtigen, bisher unveröffentlichten Fotografien gelingt es Mike Evans, diese weit über das reine Musikfestival hinausreichende Bedeutung zu vermitteln. Auch der Teil, der die drei Tage in chronologischer Abfolge dokumentiert, lässt keinen, aber auch wirklich keinen Wunsch offen. Jeder Auftritt wird auf mindestens einer Doppelseite akkurat mit Datum, Uhrzeit, Besetzung und Songliste dokumentiert. Dazu gibt es jeweils noch die notwendigen Hiintergrundinfos zu lesen, die Auftretenden selbst kommen fast durchgehend zu Wort und immer wieder sind es die großformatigen Fotografien, die diese Reise durch die ›3 Days of Peace & Music‹, so das offizielle Motto, zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. Wie gesagt, falls Sie vorhaben, sich dieses Jahr nur ein einziges Buch zu kaufen ...«
Schlagwörter:
Woodstock -
Mike Evans -
Paul Kingsbury -
Musik -
Bildband
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11.07.09
»EIN ÄUSSERST ATTRAKTIVES GESAMTKUNSTWERK«
Der OBSERVER bespricht »Kulinarische Überflieger«:
»Hier wird die Arbeit eines Jahres vorgestellt: Roland Trettl, ›Ikarus‹-Executive Chef, schildert seine ersten Begegnungen mit den ausgesuchten Köchen, die er in aller Welt aufsucht und porträtiert ihre Besonderheiten. Daran schließen jeweils Rezepte des Kochs des Monats an, mit ganz- oder zweiseitigen Fotografien, die so erstklassig sind, wie die Gerichte, die sie abbilden. Doch wie der ›Hangar 7‹ mehr ist als ›nur‹ ein Spitzen-Restaurant, ist auch dieses Buch mehr als ein Kochbuch. So stellt es auch noch Überflieger einer ganz anderen Art in Wort und Bild vor, nämlich einige Schmuckstücke aus der Flugzeug-Sammlung der ›Flying Bulls‹, die im ›Hangar 7‹ ausgestellt werden, wenn sie nicht gerade auf Flugshows präsentiert werden. Spätestens die beiliegende DVD, die die vielseitige Tätigkeit Roland Trettls noch einmal auf andere Weise dokumentiert, macht ›Kulinarische Überflieger‹ zum äußerst attraktiven Gesamtkunstwerk.«
Schlagwörter:
Hangar 7 -
Kulinarische Überflieger -
Roland Trettl
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10.07.09
RADIO TRANSGLOBAL BESPRICHT »KULINARISCHES OSTEUROPA«
»Die passionierte Köchin Silvena Rowe stellt in ihrem Kochbuch Kulinarisches Osteuropa, das bei Collection Rolf Heyne erschienen ist, Rezepte aus ihrer Heimat Bulgarien und weitere Gerichte aus Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, der Ukraine und Georgien vor. Die Länderküchen zeigen sich einerseits rustikal und bodenständig, sind andererseits aber durchzogen von mediterranen, französischen und asiatischen Einflüssen, was den Rezepten häufig eine unerwartet leichte und frische Note verleiht. Den Rezepten stellt Silvena Rowe ein paar kurze Zeilen zur Geschichte des jeweiligen Gerichts voran und würzt viele ihrer Beiträge mit unterhaltsamen Anekdoten. Das macht dieses Kochbuch nicht nur zu einer Sammlung von 160 abwechslungsreichen Rezepten, sondern auch zu einem Vermittler von osteuropäischer Esskultur und Kochmentalität.«
Schlagwörter:
Kulinarisches Osteuropa -
Silvena Rowe -
Kochbuch
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06.07.09
»IM REICH DES REISES«
Der RHEINISCHE MERKUR stellt das Kochbuch »Risotto« vor:
»Wer glaubt, Risotto sei einfach nur ein Reisgericht, irrt. Die Schwierigkeit beginnt bereits bei der richtigen Wahl des Reiskorns: Carnaroli oder das preiswerte Arborio oder Vialone aus dem Piemont, Balilla, die älteste italienische Reissorte, superfino oder semifino? Weißer, gelber, roter, grüner oder schwarzer Reis? Die Ernährungsberaterin Monika Kellermann führt ein in die Welt dieser kleinen italienischen Körner, vom Anbau bis zur Produktvielfalt. Oliver Hoffinger kreierte die Rezepte. Unerlässlich für die Gerichte sind die Fonds aus Gemüse, Geflügel, Rind oder Kalb und Fisch, in denen der Reis gekocht wird, die Butter und der Parmesan, die ihn sämig machen. Aber dann ist so ziemlich alles möglich.«
Schlagwörter:
Risotto -
Oliver Hoffinger -
Monika Kellermann -
Kochbuch
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15.06.09
»REMINISZENZEN EINES AUTOHOLICS«
DER STANDARD über »Cars & Girls«:
»Das wirklich Herausragende dieses Buches aber sind nicht die bekannten Serienmodelle, sondern die Vielzahl der Prototypen, die Eisele in den Designstudios exklusiv präsentiert bekam, und last, but not least die fantastische Gestaltung des Buches, das in erstklassiger Pop-Art-Manier, in trashiger Typografie, mittels spaciger Farben den futuristischen, oft Science-Fiction-artigen Unikaten gerecht wird. Eine passionierte Retrospektive eines Automobilbesessenen, automobiler Studien und virtueller Visionen, deren Designmerkmale sich erst im Laufe des 21. Jahrhunderts durchsetzen werden.«
Schlagwörter:
Cars & Girls -
Werner Eisele -
Autos -
Bildband
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26.02.09
DER STANDARD ÜBER »YVES SAINT LAURENT & PIERRE BERGÉ – DIE SAMMLUNG«
»Ungeachtet der Versteigerung ihrer Sammlung bleibt deren Einmaligkeit für die Ewigkeit bewahrt. Nach dem Tod Saint Laurents und dem Beschluss Bergés, die Sammlung zu veräußern, dokumentierten Autor Robert Murphy und Fotograf Ivan Terestchenko die einzigartigen, exzentrischen Wohnungen und Ateliers. Die nun vorliegende bibliophile Monografie illustriert eindrucksvoll die obsessive Komplexität des Selbstverständnisses von Saint Laurent in seinem Sinn für Stil, Geschmack und Schönheit als Lebensinhalt. Weniger die einzelnen Exponate, deren Einzelwerte immens sind, mehr noch beeindruckt die Eigenständigkeit, die exzentrische Mischung moderner Gemälde mit Art-déco-Interieur, mit Renaissance-Fresken, klassizistischen Skulpturen. Jeder einzelne Wohnsitz in Paris, Tanger, Deauville illustriert Sehnsucht und Kunstsinn des nach aristokratischer Dekadenz strebenden Sensiblen.«
Schlagwörter:
Yves Saint Laurent -
Pierre Bergé -
Die Sammlung -
Robert Murphy -
Kunst
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10.02.09
»STADT DER TRÄUME«
Jürgen Weber stellt auf BUCHKRITIK.AT den Bildband »Venedig« vor:
»In vorliegendem Fotobuch werden kupferfarbige Seiten mit Zitaten von Dichtern, Schriftstellern und anderen Heroen, von S/W Fotos abgewechselt und versetzen so den Betrachter in eine feierlichen, fast religiös-zelebrierten, rituellen und kultischen Zustand. Venedig, die einzigartigste unter allen Städten, die so alleine ist, wie ihr Betrachter, entfaltet ihren vollen Glanz auch noch in dunkelster Schwärze, ja, sogar noch in schwärzester Nacht.«
Schlagwörter:
Venedig -
Rainer Groothuis -
Elke Heidenreich -
Christoph Lohfert
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27.04.08
"EINE FRAU, DIE NOCH IMMER BETÖRT"
100 Jahre wäre Annemarie Schwarzenbach am 23. Mai geworden. Ein Thema für die "NZZ am Sonntag", die in diesem Zusammenhang in einem großen Artikel über Annemarie Schwarzenbach den Band "Auf der Schwelle des Fremden. Das Leben der Annemarie Schwarzenbach" vorstellt: "Dank Alexis Schwarzenbachs Recherchen weiß man heute mehr über das pathologische Verhältnis von Mutter und Tochter Schwarzenbach, über Annemaries unerwiderte Liebe zu Erika Mann, ihre Drogenexzesse, ihre Entziehungskuren, ihr frühes Ende, das wohl die Folge falscher Behandlung und einer Fehldiagnose, Schizophrenie gewesen war. Eine prachtvoll gestaltete Bildmonographie, die Zeugnisse aus dem Familienarchiv, unveröffentlichte Texte, Autografen, Briefe, Fotos zeigt und weit über früherer autobiografische Versuche hinausgeht."
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02.04.08
"EINE KULTFIGUR"
"Todschick sind nicht nur Annemarie Schwarzenbachs Autos, sondern auch das 2,5 Kilogramm schwere, 96 Franken teure Ausstellungs-Buch, das unter dem Titel "Auf der Schwelle des Fremden. Das Leben der Annemarie Schwarzenbach" in der Münchner Collection Rolf Heyne erschienen ist.. Ein Prachtband, der in schwelgerisch-gestylter Weise so ziemlich alles aufbietet, was sich in den fotografischen Nachlässen von Mutter und Tochter Schwarzenbach bzw. bei Fotografen aller Couleur auffinden ließ, um das der unglücklich gescheiterten Existenz ein aus Reichtum, Schönheit, Exotik und Nostalgie zusammengesetztes, vielschichtig oszillierendes, ebenso vitales wie todestrunkenes Faszinosum zu machen", berichtet der Berner "Bund".
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10.03.08
PUNKT, PUNKT, KOMMA, KLEID ... VOM ZAUBER DES AUGENBLICKS
"Wenn ich zum Stift greife, weiß ich nicht, was ich zeichnen werde. Ich habe keine vorgefertigte Idee. Es ist der Zauber des Augenblicks. Ich beginne mit einem Frauengesicht, und dann entwickelt sich auf einmal ein Kleid, das Stück nimmt Form an. Mich überrascht dieser Ansturm von Ideen, diese Fähigkeit, Kleidung zu ersinnen, immer wieder aufs Neue. manchmal funktioniert es, manchmal auch nicht. Dann muss man etwas anderes tun. Aber man wird erneut zu Papier und Stift greifen.", so Yves Saint Laurent über seine Leidenschaft zur "vielleicht letzten Bastion schöpferischer Freiheit", der Modezeichnung. Nadine Barth widmet in der "SZ am Wochenende" dieser Kunst eine ganze Seite und stellt dabei in vielen Bildern den Bildband "Von Meisterhand. Wenn Modedesigner zeichnen" aus der Collection Rolf Heyne vor.
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09.02.08
KOCHEN AUF HAUPTSTADTNIVEAU
"Berlin, Berlin, ich koche in Berlin: Für Thomas Kammeier gibt es keinen anderen Ort in Deutschland, der so offen für neue Ideen ist. Im 14. Stock des Hotels Interconti beweist der Sternekoch Hauptstadtniveau mit Kreationen wie Flusskrebsen und Spanferkelschnäuzchen, Hummertartar mit Safran-Chili-Eis oder Jacobsmuscheln auf Blumenkohl-Graupen mit Perigord-Trüffel. Wunderschön anzuschauen, schwer nachzumachen - entgegen Kammeiers Versicherung, Kochen verlange keine außergewöhnliche Kunstfertigkeit. Fingerspitzengefühl ist gefragt, um auf akkuraten Wassermelonenscheiben etwas Spanferkelbauch, eine Langustine und Salat anzurichten und mit winzigen Melonenkugeln und Korianderpistou zu zu verzieren" berichtet die "Neue Presse" über "Thomas Kammeier - Das Kochbuch".
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02.02.08
ES KLINGT NACH GOTT UND GOLD
"Tolles, teures Buch" urteilte Peter Pisa vom österreichischen "Kurier" über den Prachtband "Dior" von Laziz Hamani und Farid Chenoune: "Mehr als fünf Kilo Dior braucht es schon, um 150 Modelle aus den 120 Kollektionen zu präsentieren. Das klingt nach Gott und Gold!"
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28.01.08
IM TRÜFFELRAUSCH
Stargastrokritiker Heinz Horrmann berichtet in der "Welt" über einen rauschenden Trüffelabend im Sternerestaurant "Hugos" in Berlin - mit den drei großen "K"s der Gastroszene: Johannes King, Kolja Kleeberg und Thomas Kammeier, die an diesem Abend ihre neuen Kochbücher präsentierten, "prächtige Bücher, eigentlich Bände der Lebensfreude mit Gerichten und Rezepten angereichert."
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22.01.08
BABYS ALS PASSION
Ganz verzückt zeigt sich der "Münchnener Merkur" von Anne Geddes' neuen Bildband "Aus Liebe": "Hinreissend, witzig und fantasievoll" urteilte die Münchner Tageszeitung über die lachenden, weinenden, verwunderten und fröhlichen Babys, die sich hier überall tummeln.
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22.01.08
DIE DREI "K"S IN BERLIN
Am 16. Januar 2008 trafen sich die drei großen "K"s der kulinarischen Szene, Kolja Kleeberg, Thomas Kammeier und Johannes King im HUGOs im Interconti in Berlin und präsentierten bei Trüffeln und anderen Leckereien ihre Kochbücher, alle fotografiert von Luzia Ellert und geschrieben von Ingo Swoboda. Ehrengast war Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister der Stadt Berlin.
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21.01.08
STIL BEWAHREN IN JEDER LEBENSLAGE
"Wir werfen uns nicht vor die Untergrundbahn, meine Liebe. Wenn überhaupt, nehmen wir Schlaftabletten." Stil bewahren in jeder Lebenslage, das lehrt die Vogue seit über 100 Jahren ihren Leserinnen. Wie sie sich dabei im Wandel treu geblieben ist, zeigt der Prachtband "Vogue. Die illustrierte Geschichte des berühmtesten Modemagazins der Welt" von Norberto Angeletti und Alberto Oliva mit schönen Fotos und skurrilen Anekdoten, berichten die "Dresdner Neuesten Nachrichten" in ihrer Montagsausgabe.
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12.01.08
EIN PRAKTISCHES DEUTSCHLAND ENTFALTET SICH HIER ...
Tilman Krause von der »Literarischen Welt« zu »Land in Sicht« von Rainer Sülflow und Jan Weiler: »Ein waches, ausgeschlafenes Deutschland zeigt sich hier, blitzblank, berechenbar, nicht im Mindesten besorgniserregend. Ein bisschen banal mag es einem vorkommen, aber nicht unsympathisch. Viel Häßliches ist naturgemäß dabei, aber auch viel Reizvolles. Alles in allem ein normales Land, könnte man denken.«
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10.01.08
KAVIAR SATT!
Winterzeit ... Skifahrerzeit - als Skihütte mit der größten Milliardärsdichte weltweit gilt das Restaurant auf der Corviglia in St. Moritz von Reto Mathis. Clark Parkin von »Vanity Fair« traf den Spitzenkoch und sprach mit ihm über Kaviar, das Aufsäbeln von Champagnerflaschen und die Definition von Dekadenz. Die Rezepte und die schönsten Anekdoten von Reto Mathis sind nachzulesen in »2486 m. ü. M.«, erschienen in der Collection Rolf Heyne.
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21.12.07
KÜCHENFEUERWERK MIT JOHANN LAFER
2007 neigt sich seinem Ende zu und wieder einmal steht Silvester vor der Tür. Wer hätte zum Jahreswechsel bessere kulinarische Vorschläge als Johann Lafer? In der aktuellen Ausgabe der »Gala« empfiehlt er Rindertatar, Taleggio-Röllchen und Saté von Garnelen auf Mango-Salat, und plaudert aus dem Nähkästchen - wie in seiner Autobiografie »L:Lafer«, die die »Gala« ihren Lesern besonders ans Herz legt.
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17.12.07
»SPANNEND, WITZIG, KÄMPFERISCH«
Alex Dengler, Literaturkritiker der »Bild am Sonntag« empfiehlt die Autobiografie von Johann Lafer »L:Lafer«, weil sie »spannend, witzig, kämpferisch ist und interessante Einblicke hinter die Kulissen der Kochwelt gewährt.«
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17.12.07
»ZEIT DER UNSCHULD«
»Keine Frage, niemand kann Kinder so rührend unschuldig fotografieren wie Anne Geddes, 51, die Babybilder zur hohen Kunst erhoben hat. Friedlich schlummern die Säuglinge in Blumentöpfen, ihre Köpfe sind mit Blüten drapiert, sie tragen Schmetterlingsflügel oder ruhen in einem Gemüsebett. Die Inszenierungen der Australierin sind zum Fressen süß, auch wenn die Bilder manchmal nah am Kitsch streifen, sind es doch Anblicke, die das Herz erwärmen.« Ihre Fotos, das Making-Of und ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte hat Anne Geddes in ihrer Autobiografie »Aus Liebe« festgehalten, schreibt Andrea Braunsteiner vom österreichischen Frauenmagazin »Woman«.
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07.12.07
ALICE SCHWARZER IM LITERATURHAUS MÜNCHEN
Am Dienstag, den 11.12.2007, werden im Literaturhaus München ab 20 Uhr, 30 Jahre EMMA gefeiert. Alice Schwarzer präsentiert ihr neuestes Buch »EMMA - Die ersten 30 Jahre« und spricht mit Dominik Wichmann vom SZ-Magazin über die vergangenen und zukünftigen aufregenden Jahre der EMMA.
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06.12.07
DEUTSCHLAND, WIE ES WIRKLICH IST
»Es gibt viele Bildbände über Deutschland. Die meisten zeigen höchstens die halbe Wahrheit: auf Hochglanz polierte Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Vorzeigeorte. Nur wenige Meter weiter, an den Stellen, die die Kamera nicht erfasst, sieht Deutschland ganz anders aus. Weniger schön, aber trotzdem liebenswert. Fotograf Rainer Sülflow hat eben diese Seiten seiner Heimat festgehalten. Jan Weiler hat die Fotos mit pointierten, teilweise bissigen Texten versehen. Entstanden ist ein Buch zum Schmunzeln; manchmal entlarvend, aber nie denunzierend«, schreibt die Online-Ausgabe der »Rheinischen Post«.
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29.11.07
»ES GEHT NUR UM DAS KABEL«
»Rainer Sülflow hat es anders gemacht mit seiner Heimatfotografie«, stellt Freddy Langer in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« fest: »Sein großartiges Buch einer Deutschlandreise, »Land in Sicht«, versucht, fern der vertrauten Motive eine Stimmung zu dokumentieren. Monatelang mit dem Auto unterwegs, sammelte Sülflow vor allem in ländlichen Regionen Momente, die überzogen sind von Wehmut, Lakonie und einem zarten Hauch der Verzweiflung.« Ganz anders hingegen Jan Weiler in »seinen knochentrockenen Bildkommentaren«. »Großartig!«.
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27.11.07
BÜCHER ZUM VERSCHENKEN
Die »Freundin« denkt bereits an die stille Zeit, in der man herrlich unter dem Tannenbaum dicke Schmöker wälzen und in fremden Welten versinken kann. Zu den schönsten Titeln zum Fest kürt sie u. a. »Land in Sicht« von Jan Weiler und Rainer Sülflow (»Ein ironisches und gleichzeitig sentimentales Heimatporträt«) und »Dior«: »Ein Märchen - für alle modernen Prinzessinnen.«
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25.11.07
»DIE MUTTER DER BLUMEN-BABYS«
»Die Welt« erzählt in ihrer Samstags-Ausgabe auf einer ganzen Seite ein Märchen der ganz besonderen Art: Wie aus einem Mädchen vom Land die berühmteste Babyfotografin der Welt wurde ... die Geschichte von Anne Geddes, die in ihrem neuen Buch, ihrer Autobiografie »Aus Liebe« erstmals Einblicke in ihre einzigartige Arbeit gewährt. Inga Griese sprach bei Anne Geddes' Hamburg-Besuch mit der Fotografin über ihr bewegtes Leben und ihre Autobiografie, die soeben in der Collection Rolf Heyne erschienen ist.
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21.11.07
ANNE GEDDES IN DEUTSCHLAND
Auf Ihrer Welttournee machte Anne Geddes, die berühmteste Babyfotografin der Welt, auch Station in Deutschland und stellte der Presse und dem Publikum ihre soeben erschienene Autobiografie »Aus Liebe« vor - mit vielen neuen unveröffentlichten Fotos. In der Buchhandlung Hugendubel am Marienplatz in München fand die einzige Signierstunde der Fotografin in Deutschland statt, bei der man Anne Geddes hautnah erleben konnte.
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20.11.07
EINE HEIMATKUNDE IN 100 BILDERN
»Ein Dreamteam sind der Großburgwedeler Rainer Sülflow und der Bestseller-Autor Jan Weiler«, befindet Martin Lauber von der
»Nordhannoverschen Zeitung«
. Ihr gemeinsames Buch heißt »Land in Sicht« und versammelt Heimatansichten, »die Sülflow über einen Zeitraum von drei Jahren kreuz und quer in Deutschland mit seiner Mittelformat-Hasselblad geschossen hat. Nicht als Jäger, sondern als Sammler. Der lesende Betrachter erlebt mit, wie ein Kaugummiautomat Weiler zu einer Reise in die Kindheit gereicht oder das Bild eines auf dem Rücken liegenden Eichhörnchens zu einem arg pietätlosen Kommentar. Das Schöne an Weilers Miniaturen zu den Bildern ist, dass sie zu eigenen Deutungen ermuntern. Sehr spezial!«
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20.11.07
»EINE BILDERBUCHBIBEL NICHT NUR FÜR AFICIONADOS«
Christine Dössel von der »Süddeutschen Zeitung« über »Corrida« von Anya Bartels-Suermondt: »Was man gegen den Stierkampf einwenden mag - die grausame Praxis, die Lust am Töten, die Tierquälerei -, betrachtet man ihn mit den Augen der deutschen Fotografin Anya Bartels-Suermondt, ist sie zumindest zu erahnen: die Faszination, die für so viele Menschen von dieser Kampfform ausgeht, und die ästhetische Begeisterung, mit der sie als Kunst betrachtet wird. Ihr Bildband Corrida versammelt so wunderschöne, ja spektakuläre Aufnahmen aus der mundo taurino, der Welt der Stiere und Toreros, dass man der hispanophilen Fotografin unbedingt glaubt, wenn sie schreibt, Stierkampf berühre ihre Seele.«
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19.11.07
SCHÖNER ALS JEDES MODESHOPPING!
Alex Dengler von der »Bild am Sonntag« über »Ralph Lauren«: »Ein mächtiger Bildband über einen der größten Modeschöpfer unserer Zeit. Schöner als jedes Modeshopping. Ein Teil zum Verlieben!«
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13.11.07
DIE COLLECTION ROLF HEYNE AUF DER MÜNCHNER BÜCHERSCHAU 2007
Auch 2007 ist die Collection Rolf Heyne mit ihren erlesenen Büchern wieder auf der Münchner Bücherschau im Gasteig vertreten. Vom 14. November bis 2. Dezember kann man u. a. in den opulenten Bildbänden der Collection Rolf Heyne lesen, blättern, stöbern, finden ... träumen. Die Münchner Bücherschau öffnet ihre Pforten täglich von 8.00 - 23.30 Uhr.
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08.11.07
GLAMOUR = DIOR
»Ein Muss für alle Modefans«, urteilt Marcus Luft von der »Gala« über
»Dior« von Farid Chenoune und Laziz Hamani. Denn im zweiten Teil ihrer Designer-Serie widmet sich das Leute-Magazin dem Modehaus Dior, das mit seinem Designer John Galliano als das glamouröseste der Szene gilt. Im Buch zum Modeunternehmen sind »spannende Hintergrundtexte und grandiose Fotos« zu finden.
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08.11.07
»HART UND SCHÖN«
Alexander Hincal von »Eurogay.de« über »Corrida« von Anya Bartels-Suermondt: »Ein brillanter Bild- und Textband, ein Buch, das die Seele des spanischen Stierkampfes öffnet und deutet. Niemand spiegelt die ‚mundo del torero’ so wieder, wie Anya Bartels-Suermondt es vermag. Hier ist sie wieder fassbar, die ganze Welt des Stierkampfes mit seinen Attributen von Ästhetik, Männlichkeit, Mut, Eleganz, Natur, Einsamkeit, Tanz und Tod. Photos, von ganz besonderer Beobachtungsgabe geprägt, meisterhafte Auswahl der Bildausschnitte, durchzogen von der großen Liebe zur Farbe«.
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07.11.07
»PRINZ POLO«
Corinna Thiel zeigt in der aktuellen Ausgabe der »ELLE« die Erfolgsgeschichte Ralph Laurens auf, der »das Pikeehemd weltberühmt machte und anschließend den American Chic erfand. Die ganze Vielfalt des Designers illustriert der zum Jubiläum erschienene, 500 Seiten dicke Bildband »Ralph Lauren«. Das Porträt eines Mannes, der mit Mode die Welt verbessert - indem er sie einfach in bisschen schöner macht.«
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26.10.07
»EIN MUSS FÜR ANNE GEDDES-FANS«
Das »Main-Echo« legt seinen Lesern die Autobiografie von Anne Geddes, der berühmtesten Babyfotografin der Welt, ans Herz: »Aus Liebe« heißt ihr Lebenswerk, das einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen gewährt: »Die Fotografin erlaubt einen tiefen Einblick in ihre fotografische Trickkiste und ihren künstlerischen wie unternehmerischen Alltag - ohne ihrer Arbeit und den Bildern ihren Zauber zu nehmen. Wunderhübsche knuddelige Babys in possierlichen, atemberaubend zarten Posen: Allein die Fotos zu betrachten ist eine Freude. Anne Geddes' Motivation spricht aus jeder Zeile: Sie macht ihre Arbeit aus Liebe.«
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24.10.07
»VEREDELTER KARTOFFELSCHNEE«
Reto Mathis, Michael Käfer und Käfer-Küchenchef Volker Eisenmann starteten gestern in die Trüffelsaison. Mathis serviert mit Eisenmann in der Käfer-Schänke drei Tage lang Flammkuchen mit Trüffeln oder Kaviar auf Kartoffelschnee. Passend dazu erscheinen die Rezepte - sehr opulent bebildert - in der Collection Rolf Heyne, dem Verlag in Käfers Nachbarschaft. Nach Mathis, dessen »Mathis Food Affairs« schon auf dem Markt sind, stellen dann im Februar Käfer und Eisenmann ihr Genussbuch in der Collection Rolf Heyne vor, berichtet die »Süddeutsche Zeitung«.
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22.10.07
»HINTERGRUNDWISSEN UND SENSIBILITÄT«
Jessica Latsch von »Abenteuer und Reisen« über »Das Vermächntis des Dalai Lama« von Erich Follath: »Das gelungene Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit, das in die Tiefe geht: Der Spiegel-Autor hat in Lhasa und Shigatse selbst über die schwierige politische Lage vor Ort recherchiert. Mit Feinden und Bewunderern des Dalai Lama gesprochen. Und so ein kritisches Bild des sympathischen »Gottes zum Anfassen« geschaffen, das sowohl durch Hintergrundwissen als auch mit der nötigen Sensibilität überzeugt.«
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21.10.07
»HOMMAGE AN EINE LEGENDE«: »SCHÖÖÖN!«
Die Schweizer »SonntagsZeitung« urteilt: »schööön« über den Bildband »Dior«: »Das Buch ist mit seiner Größe und seinen 400 Seiten ein Schwergewicht, und der, dem es gewidmet ist, war es ebenfalls: Christian Dior, der große Modemacher, der mit seinen verschwenderischen, opulenten und eleganten Entwürfen den so genannten New Look prägte. Der Bildband dokumentiert die Geschichte des Hauses, zeigt Aufnahmen aus den Archiven und natürlich: die 150 schönsten Dior-Kreationen.«
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21.10.07
»PRÄDIKAT: ECHT SCHARF!«
Christoph Wagner, der Gourmetkritiker in Österreich, befindet in »News«, »Chili« ist derzeit »das schärfste Buch« am deutschsprachigen Buchmarkt, was mit seiner Liebe und der Schärfe auf Chilis zusammenhängt. Fast noch schärfer ist er allerdings auf Kochbücher, »in denen Luzia Ellert, die Königin der heimischen Food-Fotografie, ihre Linse scharf stellt.« Das Buch »Chili« vereint beides. »Prädikat: echt scharf!«
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20.10.07
HOHER BESUCH IN FRANKFURT
Alice Schwarzer, Roland Koch, Guido Westerwelle, Johann Lafer, Erich Follath, Joachim "Blacky" Fuchsberger waren nur einige der sehr prominenten Gäste am Stand der Collection Rolf Heyne auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.
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18.10.07
DIE PERLEN DER BUCHMESSE ...
zu diesen gehört laut der Zeitschrift »Freundin« die Autobiografie von Anne Geddes, »Aus Liebe«: »Bezaubernd schöne Babys sind das, mit Blüten um den Kopf. Oder sie schlüpfen wir Küken aus Kohlblättern. Doch was sich da so harmonisch fügt, ist in Wirklichkeit harte Arbeit. Anne Geddes berichtet in Aus Liebe von den Tricks, ihre knuffigen kleinen Models mit Süßigkeiten und Kuschelhasen bei Laune zu halten, bevor sie für ein Fotoshooting in Blumentöpfe verfrachtet werden.«
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18.10.07
»AUF DIE X-MAS WUNSCHLISTE SETZEN!«
befiehlt die Zeitschrift »Petra« im »Mode-Ticker«. Was? Natürlich den Prachtband »Dior«, dem man alles über das Modehaus entnehmen kann, das in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert. »Couture-Kult!«
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14.10.07
DALAI LAMA ALS LETZTE CHANCE
Frankfurt, Buchmesse: Roland Koch diskutierte am Stand der Collection Rolf Heyne mit Spiegel-Autor Erich Follath über die Zukunft Tibets und über dessen Buch "Das Vermächtnis des Dalai Lama", berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
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04.10.07
»AMERICAN DREAMER«
Vor vierzig Jahren gründete er mit einem kleinen Kredit eine Krawattenfirma, heute führt er den größten Modekonzern der Welt: Ralph Lauren blickt auf die wohl ungewöhnlichste Karriere der Branche zurück. Der »Stern« berichtete exklusiv vorab über das Lebenswerk von Ralph Lauren (erschienen in der Collection Rolf Heyne) in Verbindung mit einem persönlichen Interview - auf 16 Seiten!
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28.09.07
»EIN STEIRISCHER BUB, DER IMMER NOCH ÜBER SEIN GLÜCK STAUNEN KANN«
»»L:Lafer« ist ein Buch für alle Lafer-Fans und für die, die nicht der Ansicht sind, dass Kochen schnell gehen, keine Arbeit und satt machen muss. Lafer zeichnet darin nicht das Bild eines abgehobenen Küchenstars, sondern lässt in seiner offenen und selbstkritischen Betrachtung über sein Leben und seine Karriere auch die Probleme, Misserfolge, Pannen und Selbstzweifel nicht außen vor und ist bis heute der steirische Bub geblieben, der immer noch über sein Glück staunen kann«, urteilt Uwe Wohlmacher im »Deutschlandradio« über »L.Lafer«, die Autobiografie über TV-Koch Johann Lafer, erschienen in der Collection Rolf Heyne.
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24.09.07
»ESSEN IST KEIN KASCHPERLTHEATER«
Johann Lafer ist mehr als ein einfacher Fernsehkoch. 30 Jahre ununterbrochene Medienpräsenz, Herr der Stromburg und mehrere Firmen, Unternehmer, Kreativer, Manager, Werbepartner. Die »Wirtschaftswoche« berichtet exklusiv über den Unternehmer und Koch Johann Lafer, über Qualität in der Küche, Genuss und seine Autobiografie »L:Lafer«, die den Menschen Johann Lafer noch näher bringt.
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04.09.07
JOHANN LAFERS AUTOBIOGRAFIE
Am 27. September 2007, dem 50. Geburtstag von Johann Lafer, Deutschlands bekanntestem und beliebtesten Koch, erscheint in der Collection Rolf Heyne seine Autobiografie. Aus einem Steirer Waldbauernbub, dessen sehr emotionale Kindheitserinnerungen sich wie eine Mischung aus Rosegger und Herbstmilch lesen, ist im Laufe der letzten dreißig Jahre ein hoch dekorierter, angesehner Koch und wagemutiger Unternehmer geworden.
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17.08.07
»GANZ IN WEISS ...«
»Weiß waren auch seine besten Glitzeranzüge«, schreibt Andreas Platthaus von der »Frankfurter Allgemeine Zeitung« in der heutigen Ausgabe über Elvis Presley und stellt zwei Bildbände aus der Collection Rolf Heyne über den King of Rock'n'Roll vor: »Elvis« von Tara McAdams und »The King« von Jim Piazza: »Ein gewaltiger Bildband in drei verschiedenen Einbandfarben, die jeweils für einen Abschnitt der Karriere des Sängers stehen: Schwarz für die Anfänge, Golden für die Zeit des größten Ruhms und Weiß für die exaltierte Spätphase.«
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13.08.07
»DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS«
findet die »Welt am Sonntag« auf ihren Stilseiten. Das gilt vor allem beim Essen. Dessertköche, Patissiers und Chocolatiers sind die neuen Sterne am Gourmethimmel. Zu den »süßen Revolutionären« gehört auch Mario Gamba, der mit den Ricotta-Zimtgnocchi auf Pflaumencarpaccio unter Beweis stellt, dass das Beste in der Tat zum Schluss kommt - (natürlich zaubert er auch anderes auf den Tisch). Entnommen wurde das vorgestellte Rezept dem Kochbuch »Pasta« von Mario Gamba.
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07.08.07
»HUNDE, WOLLT IHR EWIG SCHWITZEN?«
»Sind das jetzt die Hundstage?« fragt sich die »Nürnberger Zeitung«. »Jeder Tag ist Hundetag, wissen Tierliebhaber, aber ein Hundstag, das ist schon etwas Besonderes: besonders schön, besonders heiß, herrlich für den, der gerade nicht arbeiten muss! Als Hund ist man - naturgemäß - ja vielleicht kein Freund von Hitze, macht aber - ebenso naturgemäß - dennoch meist eine ausnehmend gute Figur. Wie die Afghanenhündin Coco, die Kommandos auf Französisch und die Fotografin Ruth Marcus brauchte: Das gibt fein sonntägliche Porträts und Blicke, die sofort zu Herz gehen. »HundeAugenBlicke« eben«.
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24.07.07
»GOTTKÖNIG UND POPSTAR«
Die Biografie über den Dalai Lama »Das Vermächtnis des Dalai Lama« von Erich Follath »hebt sich wohlwollend vom sonstigen Beweihräucherungsallerlei im Vorfeld des Besuchs Seiner Heiligkeit ab. Das Buch vergegenwärtigt in acht Abschnitten detailliert und kenntnisreich die religiösen und gesellschaftlichen Verhältnisse im heutigen durch China unterdrückten Tibet, den Zustand der Exilregierung und die Reaktion der Welt auf das Verhalten des wirtschaftlich erstarkenden Drachenstaats. Der Autor hinterfragt dabei die Position und Leistungen des 14. Dalai Lama, ohne dessen Faszination zu leugnen, ihr aber auch nicht zu erliegen« - so das Urteil von www.eurogay.de, Europas größtem Online-Gay-Portal über das neue Sachbuch in der Collection Rolf Heyne.
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20.07.07
»ÄUSSERST SPANNEND!«
Das »Handelsblatt« zu »Das Vermächtnis des Dalai Lama«: »Erich Follaths neues Buch über den »begnadeten PR-Mann in Sachen Tibet« besticht durch Aktualität: Er hat den Dalai Lama erst vor kurzem ausführlich interviewt und äußerst spannende Antworten erhalten. Tibet-Laien bekommen einen guten Einblick in Politisches und Spirituelles.«
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19.07.07
DAS BUCH ZUR BIBEL
Die Beilage »Z - Die schönsten Seiten« der »NZZ am Sonntag« empfiehlt den Bildband »Vogue« von Norberto Angeletti und Alberto Oliva: »Tatsächlich, das weltberühmteste aller Modemagazine ist hundertfünfzehn Jahre alt. Der jüngst erschienene Bildband Vogue führt durch die Geschichte des Heftes. Fotografen wie Edward Streichen, Richard Avedon und Helmut Newton prägten die Ästhetik, Chefredakteurinnen wie die exzentrische Diana Vreeland oder Anna Wintour den Stil der Vogue, und, wie es sich für Stilbildnerinnen gehört, den der Mode.«
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19.07.07
»POLITKRIMI AM HIMALAYA«
Angela Köckritz in der »Zeit« über »Das Vermächtnis des Dalai Lama« von Erich Follath: »Follaths Aufzeichnungen haben etwas von einem Reisetagebuch. Ein wenig Reportage, ein wenig Interview, eine Lehrstunde in tibetischer Geschichte und eine in buddhistische Religion. Follath mag es schnell, er springt zwischen Orten und Jahrhunderten. Das könnte störend sein, ist es erstaunlicherweise nicht. Denn seine Potpourri-Technik ermöglicht es Follath, sehr unterschiedliche Aspekte tibetischer Geschichte und Gegenwart zu erzählen - oft genug erinnert sie an einen spannenden Politkrimi.
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17.07.07
»DER TERROR DES SCHÖNEN«
Arno Widmann von der »Frankfurter Rundschau« begleiten kritische Gedanken beim Lesen und Durchblättern des Jubiläumsbandes »Vogue« von Norberto Angeletti und Alberto Oliva: »So schön es ist, in dieser Geschichte der Vogue zu blättern, so sprechend die hier vorgelegten Geschichten sind, sie wecken die Lust mehr, als dass sie befriedigten. Die Lust auf eine wirkliche Geschichte der Vogue, auf eine Geschichte der Sehnsucht nach Schönheit mitten im Terror des zwanzigsten Jahrhunderts. Eine Geschichte, in der nicht vergessen wird, dass die Schönheit selbst zu einer terroristischen Kraft werden kann, der ganze Generationen von Teenagern zum Opfer gebracht werden.«
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15.07.07
»EIN GOTT ZUM ANFASSEN«
In seiner aktuellen Ausgabe vom 16. Juli 2007 druckt das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL exklusiv zum Bucherscheinen Auszüge aus »Das Vermächtnis des Dalai Lama - Ein Gott zum Anfassen« von Erich Follath als Titelgeschichte »Der Gott zum Anfassen«.
Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.
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12.07.07
»EINE HOMMAGE AN EINEN KÖNIGLICHEN KÜCHENCHEF«
Bei steigenden Temperaturen steigt im Sommer die Lust auf leichte Kost. Die »Cosmopolitan« weiß sich zu helfen mit der Sylt Cuisine von Sternekoch Johannes King und stellt die schönsten Rezepte aus dem gleichnamigen Gourmetkochbuch vor - »leicht edel, kreativ und genau richtig für die heißen Tage des Sommers. Der Clou: Trotz ihrer Exzentrik sind die Kreationen nicht schwer nachzukochen.«
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10.07.07
DIE COLLECTION ROLF HEYNE AUF DER »GOURMET'S ITALIA«
In diesem Jahr fand in München zum vierten Mal das Wein- und Spezialitätenfest »Gourmet's Italia« statt, wo sich alles um die Verkostung von Wein, Ölen und kulinarischen Spezialitäten drehte. Die Collection Rolf Heyne war vertreten mit dem »Olivenöl-Guide« von Monika Kellermann, die im Rahmen der Veranstaltung auch Olivenölseminare abhielt.
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02.07.07
»PASTA! E BASTA!«
Jürgen Brandenburger beschäftigt sich mit der Pasta und deren Geschichte in der aktuellen Ausgabe von »Inspiration Bistro«. Da darf natürlich einer nicht fehlen: Mario Gamba, der »beste Italiener nördlich der Alpen« mit seinem neuen und innovativen »Pasta«-Buch, das schon anhand der Foodfotos von Bodo Schieren zeigt: »Pasta ist Geborgenheit!«
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23.06.07
»APOKALYPTISCHE BRÜSTE«
Peter Pisa vom österreichischen »Kurier« schreibt zum »Vogue«-Buch von Alberto Oliva und Norberto Angeletti: »Dieses Buch war überfällig. Die illustrierte Erfolgsstory zieht sich über 115 Jahre, in denen sich die erogenen Zonen der Frau von schüchternen Stellen am Hals und an den Schultern zu unerforschten Stellen an den Oberschenkeln und weiter unten verlagert haben.Vogue ist mehr als nur Mode, sie stellt Ansprüche an große Bilder«, sie ist ein Stück Kulturgeschichte.
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22.06.07
JOHANNES KING IM »SAVOIR VIVRE«-MAGAZIN
Anfang Juli dreht sich im Genießerjournal »Savoir vivre« alles um den King, Johannes King mit seinem Gourmetkochbuch. Schon jetzt ist er auf der Website von VIVREmedia präsent, auf der handsignierte Exemplare von »Johannes King« zu gewinnen sind.
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19.06.07
»SO VIELE SCHÖNE, SO VIELE REICHE«
N24 widmet der Geschichte der »Vogue« und dem offiziellen Bildband eine große Story: »Vogue zeichnet die beispiellose Erfolgsgeschichte dieses Magazins von seinen Anfängen bis in die Gegenwart nach. Zugleich belegt er eindrucksvoll, wie die »Vogue« den Stil der Oberschicht nicht nur dokumentierte, sondern selbst vorgab und steuerte.«
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17.06.07
URLAUBSLEKTÜRE MAL ANDERS ...
Peter Pisa vom »Kurier« empfiehlt in seinen Buchtipps für den Urlaub ein etwas ungewöhnliches Buch. Neben vielen anderen Titeln legt er besonders der Zielgruppe »Angeber am Strand« das sechs Kilo schwere Buch »The King« von Jim Piazza ans Herz - damit die Strasssteine mit der Sonne und dem Meer um die Wette glitzern können.
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16.06.07
»WER MÖCHTE SO PERFEKT AUSSEHEN?«
schreibt der österreichische »Kurier« im Zusammenhang mit den Fotokunstband »HundeAugenBlicke« von Ruth Marcus. »Das ist kein alter Popstar (es handelt sich auch nicht um die Schauspielerin Angelica Houston in »Die Ehre der Prizzis«), sondern das ist Coco, eine Afghanenhündin. Ruth Marcus bittet gern Hunde in ihr Fotoatelier. Die Porträts in »HundeAugenBlicke« zeigen die fast unwirkliche Schönheit der Tiere. So perfekt würden wir selbst gern aussehen. Naja. Übertreiben wir nicht.«
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14.06.07
SCHOKOLADIG!
Das Trendbarometer der Zeitschrift »BUNTE« sagt uns: Schokolade liegt im Trend! Dazu passend empfiehlt sie uns Genuss ohne Kalorien im Bildband »Schokolade« aus der Collection Rolf Heyne. »Zergeht auf der Zunge!«
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08.06.07
»VERSCHWENDERISCH BIS IN DIE STILETTOSPITZEN«
Joachim Bessing widmet sich in der »Süddeutsche Zeitung« dem Phänomen »Vogue« und stellt den von Norberto Angeletti und Alberto Oliva herausgegebenen und überschwänglichen Bildband vor, der die Geschichte des berühmtesten Modemagazins der Welt dokumentiert.
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30.05.07
»SCHMACKHAFTE EINSTIMMUNG AUF DIE URLAUBSZEIT«
Heinz Holtgrefe von den »Bremer Nachrichten« über »Adria« von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: »Gerade zur bevorstehenden Ferienzeit ist das Adria-Buch eine wunderbare Einstimmung - vor allem für alle Italien- und Kroatien-Reisende. Aber auch wer die schönsten Wochen des Jahres auf der Terrasse, dem Balkon oder im Kleingarten verbringt, findet wunderbare Rezepte, es sich richtig gut gehen zu lassen. Mich verblüfft immer wieder, dass Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer auch nach unzähligen Büchern immer noch die Lust auf Land und Leute, auf Küche und Wein, auf Meer und Berge ganz individuell auf ihr jeweiliges Thema zugeschnitten vermitteln können. Die Liebe zu gutem Essen merkt man den Texten, aber auch den erstklassigen Fotos der Autorin an.«
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29.05.07
»EIN BESSERES BUCH MUSS ERST ERFUNDEN WERDEN«
Die Zeitschrift »mein schönes zu hause³« meint zu »Thai Food« von David Thompson: »Ein umfangreicheres, ein besseres, ein fundierteres Buch der thailändischen Küche muss erst erfunden werden. Thailands Küche hat eine lange Geschichte und unterscheidet sich je nach Region und sozialer Gruppierung ganz erheblich in ihren Speisen und Gewürzen. Hier erfahren Profi- und Hobbyköche alles, was man über Thai Food wissen muss.«
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27.05.07
WELT AM SONNTAG: DIE »VOGUE« IST »IN«
In der wöchentlichen In & Out-Liste auf den Stilseiten der »Welt am Sonntag« wird befunden: »Modefotografie - und damit der Bildband »Vogue - die illustrierte Geschichte des berühmtesten Modemagazins der Welt« aus der Collection Rolf Heyne - ist eindeutig »in««.
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24.05.07
»BEOBACHTERIN UND PROTAGONISTIN DER MODEWELT«
Peer Teuwsen widmet sich in der »Weltwoche« dem Phänomen »Vogue«: Wer eine Frau eine »Vogue« zur Hand nehmen sieht, muss Folgendes wahrnehmen: »Die Augen verlieren sich in den Details, den Farben, den Formen, den Frauen, jede Seite eine Nachricht für die Zukunft. Denn kein Magazin bestimmt so, was kommt, wie die Vogue, 1892 gegründet.« Die Geschichte der »Mutter aller Hochglanzmagazine« haben nun Norberto Angeletti und Alberto Oliva in einem opulenten Bildband, erschienen in der Collection Rolf Heyne, festgehalten.
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24.05.07
»SCHAU MIR IN DIE AUGEN, FRAUCHEN«
Ganz verzaubert zeigte sich die Wellness-Zeitschrift »Vital« von der Mastiff-Dame Banu aus dem Fotokunstband »HundeAugenBlicke« von Ruth Marcus, die in der Ausdruckskraft der starken Bilder regelrecht zu sprechen scheint: »Können Sie meinem Blick widerstehen? Gestatten, ich heiße Banu und bin eine Mastiff-Dame. Leider sabbere ich ein bisschen - aber nur manchmal. Wollen Sie noch mehr meiner Freunde sehen? Etwa Akita, die Husky-Hündin mit der rosa Zunge oder Sam, den Irish Setter, der Schnee liebt?« Die Redaktion der »Vital« meint in jedem Falle: »Wir hatten alle unseren Spaß daran, bei Ruth Marcus in die Kamera zu gucken. Sieht man doch, oder?«
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22.05.07
»DAS BUCH VOM KING«
Das österreichische Genießerjournal »A la Carte« schwärmt regelrecht vom neuen Gourmetbuch des Zwei-Sterne-Kochs Johannes King: »Der eigentliche Charme des Buches liegt nicht bloß in der Nachvollziehbarkeit der Rezepturen, sondern in der fantastischen Optik. Großartige Fotos von Landschaft, Produkten und Speisen, enorm stimmig zusammengestellt und gelayoutet. Schon nach kurzem Durchblättern will man sofort zu King nach Sylt. - Dringend!«
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22.05.07
»FÜR DEN EINGEFLEISCHTEN FUSSBALLFAN MIT STIL!«
Mit dem vergangenen Wochenende neigte sich einmal wieder die Fußballsaison ihrem Ende zu. Das Familien- und Lifestyle-Magazin »All 4 family« weiß Hilfe für den eingefleischten Fußballfan und legt seinen Lesern für die fußballlose Zeit den Bildband »Stadion« ans Herz: »Rudi Raschke illustriert die Entwicklung des Stadions von der römischen Arena zur Kultstätte moderner Gladiatoren wie Beckham, Ronaldinho und Ballack. Stilvoll!«
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22.05.07
»PIMP MY COFFEE TABLE«
Beauty-Redakteur Constantin Herrmann des Lifestyle-Magazins »myself« meint zu Werner Eiseles »Cars & Girls«: »Ein witziger Bildband und ein absolut cooles Männergeschenk! Originalfotos aus den 60ern zeigen (damals schnelle) Autos mit (heute bizarren) Schönheiten auf der Motorhaube.«
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21.05.07
»DEN HUNDEN IN IHRE SEELE GESCHAUT«
Die Hundezeitschrift »Partner Hund« zeigt auf einer Doppelseite die schönsten Aufnahmen aus dem Fotokunstband »HundeAugenBlicke« von Ruth Marcus. »Selten zuvor hatte man das Gefühl, dem Hund so nah kommen zu dürfen, sein Wesen spüren zu dürfen, wie beim Betrachten dieses Bildbandes. Augenblicke voller Poesie und Reinheit - festgehalten für die Ewigkeit.«
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14.05.07
»AUF HERZ UND NIERCHEN«
Die »Nürnberger Nachrichten« zu »Das geheime Leben der Kühe« von Glen Wexler: »Die inneren Werte der Kuh mögen den Genießer entzücken, besonders fotogen sind sie nicht. Das äußere Erscheinungsbild ist umso attraktiver, wie der Werbefotograf Glen Wexler mit seinem köstlichen Bildband beweist: »Das geheime Leben der Kühe«, wo die Rindviecher in einzigartiger Manier als Superhelden, Geheimagenten, Außerirdische oder auch als »Kuhmäleon« auftauchen.«
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11.05.07
»EIN PRACHTBAND!«
urteilt das österreichische und Schweizer »Diners Club Magazin« in seiner aktuellen Ausgabe über den Bildband »Manolo Blahnik« von Eric Boman. »Hier hat ein Meister der Fotografie die Meisterwerke eines Designers brillant in Szene gesetzt.«
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04.05.07
INFORMATIV!
Die »Welt« empfiehlt in ihrem Reiseteil als Lektüre für Connaisseure die neuen kulinarischen Landschaften »Adria« von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer. Zahlreiche Restaurant-Tipps von Küste bis Hinterland und 120 Rezepte laden zum Nacherleben ein - ob kernige Nudelgerichte in den Abruzzen, roher Fisch in Apulien oder Novigrad, Meeresfrüchte auf der Insel rab, Muscheln am Limski Kanal oder Olivenöl und Trüffel aus Istrien.
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27.04.07
»JOHANNES KING - EINE INSEL UND IHR KOCH«
Hier werden exquisite Rezepte eines Meisters mit wunderschöner Photographie garniert, schreibt »Eurogay.de« über das Gourmet-Kochbuch »Johannes King«. Die Foodfotos von Luzia Ellert werden »von einem Landschaftsbild begleitet, das eine Farbe, eine Struktur, ein Detail oder eine Form der Speise aufnimmt. Damit wird gleichsam nebenbei ein stimmungsvolles Bild der Insel Sylt gezeichnet ... kulinarisch und visuell überzeugend!«
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26.04.07
»ADRIA FÜR AUGEN UND GAUMEN«
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer sind bekannt für ihre kulinarischen Reisebildbände und dafür, dass sie immer wieder Geheimtipps entdecken. Die »tz« in München stellt das neueste Werk der beiden Autoren vor, das diesmal rund um die Adria führt. »Adria« heißt der neue kulinarische Reisebildband, für den sie ein gutes Jahr die Küsten bereist und sich ab und zu ein wenig, aber nie weiter als dreißig Kilometer vom Meer entfernt haben, um neue Rezepte zu entdecken und auch den Weinbau, Olivenölherstellung, Käserei und die Herstellung von Würsten und Schinken dokumentieren zu können.
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22.04.07
»DAS GEHEIMNIS DES FLÜSSIGEN GOLDES«
Die Tageszeitung »Main-Post« empfiehlt den druckfrischen »Olivenöl«-Führer von Monika Kellermann, die »den vor zwölf Jahren erschienenen Olivenöl-Guide der legendären Gastro-Journalistin Rotraud Degner auf den neuesten Stand gebracht hat. Ihr Buch stellt 134 Olivenöle aus Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und Portugal vor und erzählt alles Wissenswerte rund um das flüssige Gold.«
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18.04.07
»EIN ZEITLOS SCHÖNES ZEITDOKUMENT«
Was wäre das schönste Auto ohne eine schöne Frau? fragte sich der »Player«, das neue Magazin für Männer und stellt auf einer Doppelseite Werner Eiseles »witzigen und skurrilen« Bildband »Cars & Girls« vor: »Eisele kombinierte die atemberaubendsten Kreationen der Autodesigner mit ebensolchen Frauen. Mit der Gestaltung des Bildbandes im Stil der 70er Jahre greift der Designer Wolfgang Seidl die Leidenschaft von Werner Eisele für schöne Autos kongenial auf.«
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13.04.07
»DA LOHNT SICH DIE LEKTÜRE«
Bernd Matthies in der Online-Ausgabe des »Tagesspiegels« über den neuen »Adria«-Reisebildband von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: »Über die üppig bebilderten Reisebücher von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer ist grundsätzlich alles gesagt: Besser lassen sich Recherche, küchentechnische Kompetenz und optische Aufbereitung nicht miteinander verbinden. Der neueste Band widmet sich überdies einer kulinarisch kaum bekannten Landschaft, der Adria. Die Reise führt über Apulien über Venedig bis nach Dubrovnik - allein die überraschenden Entwicklungen an der kroatischen Küche lohnen die Lektüre.«
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10.04.07
»DIE KOCHBIBEL«: GANZ VIEL ME(H)ER!
Die »Hamburger Morgenpost« stellt die »vier Zentimeter dicke Kochbibel von Johannes King vor, die als Titel seinen Namen trägt: Ganz viel Meer gibts in dem Hochglanzbuch, fantastisch von der in Wien lebenden Luzia Ellert bebildert, aufgeschrieben von dem ausgezeichneten Gastro-Autor Ingo Swoboda. Und nicht nur der Fisch ist ein Zeichen für die regionale Küche auf Sylt, von der man, nach Jahreszeiten gegliedert einen allzu guten Eindruck bekommt. Passend dazu hat Luzia Ellert auch die Schönheiten der Insel mit der Kamera eingefangen. So wird das Buch zum kulinarischen Syltführer.«
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09.04.07
»EIN STÜCK AUTOMOBILGESCHICHTE«
Das Automobilmagazin »Prestige Cars« gibt einen eindrucksvollen Einblick in Werner Eiseles »Cars & Girls«. Auf einer 4seitigen Bildstrecke werden die schönsten Bilder aus dem Band präsentiert, das sind vier Seiten voll schneller Autos und attraktiver Frauen ... »eine wundervolle Ergänzung!«
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27.03.07
»GANZ WUNDERBAR, KUNSTVOLL FOTOGRAFIERT ... EINMALIG!«
»Bücher, das unabhängige Magazin zum Lesen« empfiehlt als Buchtipp in der Rubrik »Geschichte und Geschichten« »Venedig« von Rainer Groothuis und Christoph Lohfert: »Es gibt ein paar Hundert Bildbände über Venedig, aber so war die Stadt noch in keinem zu sehen: Dieses Venedig ist nicht bunt, sondern schwarz-weiß. Es besteht nicht aus den typischen Venedigansichten (Markusplatz, Canale grande usw.), sondern aus Momenten. Dieses Venedig ist ruhig, gelassen, in Licht und Schatten getaucht, verregnet und menschenleer - es ist das Venedig der Einwohner. Die Fotografien sind wie ein Tagesspaziergang durch die Stadt angeordnet: Der Band beginnt frühmorgens und endet mit Bildern aus der Nacht. Ein ganz wunderbarer, kunstvoll fotografierter und gestalteter Bildband. Einmalig!«
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26.03.07
»SENSIBEL UND GROSS«
In einer dreiseitigen Bildstrecke stellt »Bücher, das unabhängige Magazin zum Lesen« die Vierbeiner aus dem Fotokunstband »HundeAugenBlicke« von Ruth Marcus vor: »Stella, die Dalmatinerhündin, die bei ihrem ersten Porträtversuch im Fotostudio spielte statt zu posieren und den noch namenlosen, acht Wochen alten Akita-Inu, neugierig, treu, intelligent, klein. Und das macht ihn so groß.«
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20.03.07
»BEHUTSAME ANNÄHERUNG«
Die Literaturbeilage zur Leipziger Buchmesse der »Süddeutschen Zeitung« begrüßt den Bildband »Venedig« von Christoph Lohfert und Rainer Groothuis mehr als freundlich: »Bei aller Vertrautheit der Motive ist hier das Bestreben offenkundig, ein Venedig zu zeigen, das nur wenige wahrnehmen. Die venezianischen Nebenschauplätze, das Beiläufige, Skurille und Unscheinbare ... verführerisch!«
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16.03.07
FÜR IMMER ...
Die »Vogue« stellt in ihrer aktuellen Ausgabe Bildbände zu Idolen vor, »deren Magie kein Verfallsdatum hat«. Zu ihnen zählt das Fashion-Magazin u. a. Humphrey Bogart, Jackie Kennedy, Marilyn Monroe und Elvis Presley. Die Biografien zu diesen Legenden, die die »Vogue« ihren Lesern ganz besonders ans Herz legt, sind kürzlich in der Collection Rolf Heyne erschienen.
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15.03.07
SUEDDEUTSCHE.DE: »EIN WUNDERSCHÖNER BILDBAND«
Auch www.sueddeutsche.de beschäftigt sich mit der kreativen Symbiose zwischen Weib und Wagen in Werner Eiseles »Cars & Girls«: »Mädchen und Motoren, Flower Power, lange Haare, rasante Autos: Die siebziger Jahre waren ein aufregendes Jahrzehnt. Die Bilder des Fotografen Werner Eisele bringen das Lebensgefühl dieser Zeit zurück.« Versammelt sind sie »in dem wunderschönen Bildband »Cars & Girls«, erschienen in der Collection Rolf Heyne.«
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13.03.07
»CARS & GIRLS« IST FÜR DEN MOTORPRESSECLUB (MPC)-AUTOBUCH-PREIS NOMINIERT!
Werner Eiseles »Cars & Girls« ist für den Autobuch-Preis des Motor Presse Clubs e. V. in der Kategorie »Bestes Autobuch Design« nominiert. Mitbewerber sind die Bücher Audi R8 (Delius Klasing), Hot Rods (Motor Buch), Lamborghini (Motor Buch), Mini Concept for the Future (Hoffmann & Campe). Die Entscheidung fällt am 13. April auf der »Auto Mobil International« (AMI). Wir drücken unserem Autor Werner Eisele ganz fest die Daumen!
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13.03.07
»TIERISCH SCHÖNE HUNDEFOTOS«
»Sie heißen Sina, Bentley, Stella, Lucy, Sam, Töle, Shaka, Susi, Morpheus oder Coco - alles Hunde, die von der bekannten Tierfotografin Dr. Ruth Marcus ins Studio gebeten wurden«. Herausgekommen ist ein »grandioser Prachtband mit tierisch schönen Hundefotos, die - formal reduziert - das Wesen der Vierbeiner in den Vordergrund stellen«, wie »DocBaumanns Magazin für digitale Bildbearbeitung - DOCMA« befindet.
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12.03.07
»EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE ...«
Das Lifestyle- und Societymagazin »oberösterreichblicke« lässt sich von der Bildersammlung des 21. Jahrhunderts »Die Welt in Bildern« der Nachrichtenagentur Reuters verzaubern: »Über 537 Fotos auf 384 Seiten erzählen Geschichten von Momenten, die die Welt verändert haben. Ein Dokument der Zeitgeschichte mit preisgekrönten Fotos, ungewöhnlichen Perspektiven, fundierten Analysen und detaillierten Hintergründen.«
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12.03.07
»SCHWEINETEUER, ABER ES WIRKT!«
Gegen Trübsinn empfiehlt das österreichische Automagazin »Alles Auto« Werner Eiseles »Cars & Girls«: »Schnelle Frauen mit schönen Autos, alle völlig unrestauriert. Traumwagen der späten 60er und frühen 70er Jahre, vom roten Pininfarina-Abarth 2000 bis zum orangefarbenen Mercedes C111. Die Ikonen jener Zeit garnieren junge Damen in verwegenen Miniröcken, kniehohen Stiefeln oder einsichtigen Mantelkleidern. Ein Buch zum Schauen und Staunen. Schweineteuer, aber es wirkt.«
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09.03.07
»MÄDCHEN UND DIE KUNST, EIN AUTO ZU WARTEN«
Die »Welt online« lässt sich von Werner Eisele in die verwunschene Welt der »Cars & Girls« entführen, in eine Bilderwelt aus den siebziger Jahren: »Die Bilder breiten ein Paradiesgärtlein der Ingenieurskunst aus. Nixen und Nymphen räkeln sich auf Motorhauben wie in den Lustgärten barocker Gemälde, sie stehen auf den Rücksitzen der Cabriolets und liebkosen Fahrertüren und Kotflügel. Hier zelebriert die offene Gesellschaft ihr unschuldiges Vergnügen.«
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07.03.07
»TIERISCHE SPIEGELBILDER«
Dass es bei Hunden durchaus menscheln kann, zeigt der gerade neu erschienene Bildband »HundeAugenBlicke« von Ruth Marcus. Die »Abendzeitung« legt in ihrer heutigen Ausgabe das Augenmerk besonders auf dieses einzigartige Hunde/Fotokunst-Buch.
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07.03.07
DRUCKFRISCH: »HUNDEAUGENBLICKE« VON RUTH MARCUS
»HundeAugenBlicke« ist ein ganz besonderes Hundebuch, ein ganz besonderes Fotobuch, das sich von den vielen Hundebüchern, die es am Buchmarkt wie Sand am Meer zu geben scheint, abgrenzt. Ruth Marcus fängt in ihren Fotografien die natürlichen Bewegungen, Ausdruck und Wesen der Vierbeiner ein. Sie richtet ihr Auge auf Details, die jedem anderen Betrachter entgehen und zutiefst berühren - egal ob die Hunde Shaka, Töle oder Coco heißen.
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03.03.07
DER BALANCEAKT MIT WEIB UND WAGEN
Wolfgang Peters in der FAZ über Werner Eiseles neuen Bildband »Cars & Girls«: »Der Grat zwischen Lust und Lächerlichkeit könnte kaum schmaler sein. Weib und Wagen zu vereinen, Frauen und Fahrzeuge auf einem einzigen Bild zu verbinden und aus den Einzelobjekten der bürgerlichen Begierde in ihrer Summe eine neue Faszination entstehen zu lassen, das ist für Fotografen meist ebenso verlockend wie häufig verderblich. Werner Eisele hat sich besonders zum Beginn der siebziger Jahre dieser Verlockung gestellt und sie als Herausforderung begriffen. Entstanden sind Fotos, die werblichen Zwecken dienten und zu Zeugen der Zeit wurden. (...)
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29.01.07
»SCHMUCK FÜR DIE EWIGKEIT«
Die FÜR SIE empfiehlt in ihrer aktuellen Ausgabe (3/2007) »Jewels Today. Seen by Stefan Hemmerle«: »Der Münchner Juwelier, einer der besten seines Fachs, präsentiert auf edlem Papier seine Lieblingsstücke aus über 30 Jahren Handarbeit. Anschauen und Staunen!«
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26.01.07
DER VORDENKER DER MODERNEN ITALIENISCHEN KÜCHE
Montagabend im Berliner Luxushotel »The Ritz-Carlton« war es wieder so weit: Mario Gamba, Patron des Münchner Sterne-Restaurants »Acquarello«, wurde von BUNTE im Rahmen eines 5-Gang Gala-Diners als bester italienischer Gastronom in Deutschland mit dem Orden ONE 100 ausgezeichnet - zum siebten Mal in Folge. Wir gratulieren unserem Autor von ganzem Herzen!
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15.01.07
MAXIMAL: »JACKIE« IN DER MAXI: »GRÖSSER ALS KINO!«
Die neue Beilage der »Maxi«, »Maxipaper« empfiehlt in ihrer Rubrik »Best of Biografie« »Jackie« von Catherine Wilson und Naomi West, erschienen in der Collection Rolf Heyne: »Erst war sie die Frau von JFK. Später heiratete sie den Reeder Onassis. Größer als Kino!«
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14.01.07
»PLAY IT AGAIN...« ZUM 50. TODESTAG VON BOGIE
Heute vor 50 Jahren, am 14.1.1957, starb der Hollywood-Schauspieler Humphrey Bogart. Seine Rollen als harter Bursche mit Schlapphut und Trenchcoat machten ihn weltberühmt, doch hinter der zynischen Fassade verbarg sich ein Mensch, dem Überzeugungen stets wichtiger waren als Karriere. SPIEGEL ONLINE erinnert an den größten männlichen Star aller Zeiten und stellt Richard Schickels erste autorisierte Biografie »Bogart« vor.
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